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15.04.2010
Garantiert: kein Zusatzbeitrag
Versichertenbeiträge bleiben bei der BERGISCHEN stabil
Ersatz- und Betriebskrankenkassen haben es bereits angekündigt: Ihre Versicherten müssen sich auf einen Zusatzbeitrag einstellen oder bereits bezahlen. Die BERGISCHE betont ihre Eigenständigkeit als gesetzliche Krankenkasse und garantiert: kein Zusatzbeitrag 2010, gute Aussichten für 2011.
[Aktualisierung vom 07. Juli 2010]: In der Presse wird aktuell viel über die Einführung oder Erhöhung von Zusatzbeiträgen anderer Kassen berichtet. Aber unsere Garantie für Sie gilt uneingeschränkt: Kein Zusatzbeitrag 2010. Auch im kommenden Jahr ist ein Zusatzbeitrag bei der BERGISCHEN unwahrscheinlich.
Im Gespräch mit der Presse thematisiert Vorstand Joachim Wichelhaus die Zusatzbeitragsfreiheit der BERGISCHEN. Lesen Sie hier den Bericht der Westdeutschen Zeitung, hier den Artikel der Rheinischen Post.
Bereits im November 2009 hat die BERGISCHE angekündigt, dass sie ohne Zusatzbeiträge für ihre Versicherten ins neue Jahr starten wird. Das Versprechen hat sie gehalten. Auch in das Jahr 2011 hinein sollen die Versichertenbeiträge stabil bleiben.
Die BERGISCHE wirtschaftet unabhängig
Damit richtet sich Wichelhaus vor allem an den Teil der Öffentlichkeit, dem der unabhängige Status der BERGISCHEN bisher noch nicht bewusst ist. „Die BERGISCHE grenzt sich seit Jahren klar von dem System der Betriebskrankenkassen ab. Seit Langem handeln wir eigenständig und wirtschaftlich vorteilhaft. Das zahlt sich weiterhin aus.“ Vor allem viele Solinger setzten die BERGISCHE Krankenkasse noch immer mit einer Betriebskrankenkasse, einer BKK, gleich. „Unter dem Aspekt – die Deutsche BKK zum Beispiel erhebt einen Zusatzbeitrag – können wir nachvollziehen, dass sich unsere Versicherten Sorgen machen“, sagt Wichelhaus. Insbesondere diese rund 68.000 Menschen möchte er beruhigen.
Zur Geschichte der BERGISCHEN
Schon vor mehr als zehn Jahren grenzte sich die BERGISCHE von dem Status der Betriebskrankenkasse ab. Entstanden ist die gesetzliche Krankenkasse am 1. Januar 1997, als sich die Solinger Betriebskrankenkassen der Firmen Kortenbach und Rauh sowie Rasspe GmbH zusammenschlossen. Bereits ein Jahr später öffnete sie sich dem Markt der gesetzlichen Krankenversicherung im Rheinland, stellte sich zunächst als BKK Bergisch Land dem Wettbewerb – mit ausdrücklich regionaler Ausrichtung. Schon immer hat sie mit einem sehr günstigen Beitragssatz gewirtschaftet. Erst seit Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheitsbeitragssatzes am 1. Januar 2009 ist der Beitrag gestiegen. Gleichwohl bietet die BERGISCHE Krankenkasse Ihren Versicherten verstärkt attraktive Mehrleistungen und Extras.
Jetzt wechseln
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[Aktualisierung vom 07. Juli 2010]: In der Presse wird aktuell viel über die Einführung oder Erhöhung von Zusatzbeiträgen anderer Kassen berichtet. Aber unsere Garantie für Sie gilt uneingeschränkt: Kein Zusatzbeitrag 2010. Auch im kommenden Jahr ist ein Zusatzbeitrag bei der BERGISCHEN unwahrscheinlich.
Im Gespräch mit der Presse thematisiert Vorstand Joachim Wichelhaus die Zusatzbeitragsfreiheit der BERGISCHEN. Lesen Sie hier den Bericht der Westdeutschen Zeitung, hier den Artikel der Rheinischen Post.
Bereits im November 2009 hat die BERGISCHE angekündigt, dass sie ohne Zusatzbeiträge für ihre Versicherten ins neue Jahr starten wird. Das Versprechen hat sie gehalten. Auch in das Jahr 2011 hinein sollen die Versichertenbeiträge stabil bleiben.
Die BERGISCHE wirtschaftet unabhängig
Damit richtet sich Wichelhaus vor allem an den Teil der Öffentlichkeit, dem der unabhängige Status der BERGISCHEN bisher noch nicht bewusst ist. „Die BERGISCHE grenzt sich seit Jahren klar von dem System der Betriebskrankenkassen ab. Seit Langem handeln wir eigenständig und wirtschaftlich vorteilhaft. Das zahlt sich weiterhin aus.“ Vor allem viele Solinger setzten die BERGISCHE Krankenkasse noch immer mit einer Betriebskrankenkasse, einer BKK, gleich. „Unter dem Aspekt – die Deutsche BKK zum Beispiel erhebt einen Zusatzbeitrag – können wir nachvollziehen, dass sich unsere Versicherten Sorgen machen“, sagt Wichelhaus. Insbesondere diese rund 68.000 Menschen möchte er beruhigen.
Zur Geschichte der BERGISCHEN
Schon vor mehr als zehn Jahren grenzte sich die BERGISCHE von dem Status der Betriebskrankenkasse ab. Entstanden ist die gesetzliche Krankenkasse am 1. Januar 1997, als sich die Solinger Betriebskrankenkassen der Firmen Kortenbach und Rauh sowie Rasspe GmbH zusammenschlossen. Bereits ein Jahr später öffnete sie sich dem Markt der gesetzlichen Krankenversicherung im Rheinland, stellte sich zunächst als BKK Bergisch Land dem Wettbewerb – mit ausdrücklich regionaler Ausrichtung. Schon immer hat sie mit einem sehr günstigen Beitragssatz gewirtschaftet. Erst seit Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheitsbeitragssatzes am 1. Januar 2009 ist der Beitrag gestiegen. Gleichwohl bietet die BERGISCHE Krankenkasse Ihren Versicherten verstärkt attraktive Mehrleistungen und Extras.
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