News
28.07.2011
BERGISCHE ruft zu Mithilfe auf
Einsatz gegen die Folgen der Hungerkatastrophe in Ostafrika
Auch die BERGISCHE Krankenkasse erreichte jüngst das Schreiben der Malteser, sich an einer gemeinsamen Hilfsaktion für Ostafrika zu beteiligen: Mehr als elf Millionen Menschen dort leiden unter der schlimmsten Dürreperiode seit 60 Jahren. Vorstand Joachim Wichelhaus spricht sein Mitgefühl aus: „Ich wünsche den armen Menschen, dass ihnen bald geholfen wird und das Leiden bald zu Ende geht. Wir im Wohlstand Lebenden haben eine moralische Verantwortung für die aufgetretene Situation.“
Als Körperschaft des öffentlichen Rechts untersteht die BERGISCHE der Landesaufsicht in NRW und darf sich grundsätzlich nicht an Spendenaktionen beteiligen. „Leider dürfen die Betriebsmittel, also die Vermögenswerte, einer gesetzlichen Krankenkasse nur für die gesetzlich oder durch die Satzung vorgesehenen Aufgaben sowie für die Verwaltungskosten verwendet werden“, erklärt Joachim Wichelhaus. „Eine Spende ist uns als Kasse definitiv nicht möglich. Allerdings können wir auf andere Weise helfen, was wir auch umgehend umsetzen werden.“
Auf der Homepage der BERGISCHEN wird ab sofort ein Banner der Malteser möglichst viele Internetnutzer sensibilisieren und zum Mithelfen animieren. Auch auf weiteren Kommunikationskanälen wie Facebook, Twitter und Kundenmagazin ruft die BERGISCHE zu Spenden auf.
Als Körperschaft des öffentlichen Rechts untersteht die BERGISCHE der Landesaufsicht in NRW und darf sich grundsätzlich nicht an Spendenaktionen beteiligen. „Leider dürfen die Betriebsmittel, also die Vermögenswerte, einer gesetzlichen Krankenkasse nur für die gesetzlich oder durch die Satzung vorgesehenen Aufgaben sowie für die Verwaltungskosten verwendet werden“, erklärt Joachim Wichelhaus. „Eine Spende ist uns als Kasse definitiv nicht möglich. Allerdings können wir auf andere Weise helfen, was wir auch umgehend umsetzen werden.“
Auf der Homepage der BERGISCHEN wird ab sofort ein Banner der Malteser möglichst viele Internetnutzer sensibilisieren und zum Mithelfen animieren. Auch auf weiteren Kommunikationskanälen wie Facebook, Twitter und Kundenmagazin ruft die BERGISCHE zu Spenden auf.

