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05.03.2012
Fit und ausgeruht in den Tag
Gute Tipps, guter Morgen!
Der Winter neigt sich seinem Ende zu, es wird früher hell, die Temperaturen steigen. Trotzdem haben viele Menschen gerade jetzt Probleme, morgens gut aus dem Bett zu kommen. Die BERGISCHE gibt Tipps für einen guten Start in den Tag.
Zu wenig geschlafen und noch richtig müde? Sehr viel geschlafen und trotzdem gerädert? – Zunächst einmal: Es gibt keinen Standard für ausreichend Schlaf, nur einen Durchschnitt, und der liegt bei den Deutschen bei etwa sieben Stunden pro Nacht. Jeder hat sein individuelles Pensum. Das kann über oder unter dem Durchschnitt liegen.
Bett ist zum Schlafen da
Wichtig ist vielmehr, erholsam zu schlafen. Dazu gehört, erst ins Bett zu gehen, wenn man sich müde fühlt, im Bett nicht mehr zu arbeiten, keine schweren Gedanken zu wälzen oder fernzusehen. Das Schlafzimmer sollte als Ruhezone tatsächlich nur zum Schlafen dienen. Wer lange wach liegt, steht besser wieder auf, um zum Beispiel Entspannungsübungen zu machen oder ruhige Musik zu hören, bis er müde wird.
Gehirn austricksen
Kostet das morgendliche Aufstehen dennoch Überwindung, kann man seinem Körper mit einem Trick auf die Sprünge helfen. Denn er reagiert auf Licht: Trifft es auf die geschlossenen Augenlider, zum Beispiel aus leicht geöffneten Jalousien oder von einer mit Zeitschaltuhr ausgestatteten Schlafzimmerlampe, bekommt das Gehirn ein Signal. Und stoppt die Produktion des Schlafhormons Melatonin.
Schlafphase beeinflussen
Nächster Tipp: die Tiefschlafphase verkürzen. Denn daraus möchte der Körper ungern geweckt werden, reagiert andernfalls mit unmittelbarer Erschöpfung. Hilfreich ist, den Wecker rund eine halbe Stunde vor der tatsächlichen Aufsteh-Zeit erstmals klingeln zu lassen. Danach ist einschlafen erlaubt – beim nächsten Weckruf ist man merklich fitter.
Erfrischung vor dem Frühstück
Wach, aber nicht 100-prozentig fit? Wer sich gleich nach dem Aufwachen genüsslich reckt und streckt, bewusst ein- und ausatmet und seine Muskeln lockert, regt seinen Kreislauf an, weil mehr Sauerstoff ins Gehirn transportiert und die Durchblutung angeregt wird. Zusätzlich helfen warme und kalte Wechselduschen: Beginnen Sie warm. Dann machen Sie kalt weiter: Brausen Sie erst vom rechten Fuß über die Außenseite des Beins zur Hüfte, an der Bein-Innenseite wieder herunter, und wiederholen dasselbe analog am linken Arm, angefangen bei der Hand. Dann sind in selber Richtung linker Fuß und linker Arm dran. Zum Schluss kommen Oberkörper und Kopf. Wechseln Sie ein paar Mal zwischen warmem und kaltem Wasser. Das ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber ein verlässlicher Frischmacher für jeden Tag.
Zu wenig geschlafen und noch richtig müde? Sehr viel geschlafen und trotzdem gerädert? – Zunächst einmal: Es gibt keinen Standard für ausreichend Schlaf, nur einen Durchschnitt, und der liegt bei den Deutschen bei etwa sieben Stunden pro Nacht. Jeder hat sein individuelles Pensum. Das kann über oder unter dem Durchschnitt liegen.
Bett ist zum Schlafen da
Wichtig ist vielmehr, erholsam zu schlafen. Dazu gehört, erst ins Bett zu gehen, wenn man sich müde fühlt, im Bett nicht mehr zu arbeiten, keine schweren Gedanken zu wälzen oder fernzusehen. Das Schlafzimmer sollte als Ruhezone tatsächlich nur zum Schlafen dienen. Wer lange wach liegt, steht besser wieder auf, um zum Beispiel Entspannungsübungen zu machen oder ruhige Musik zu hören, bis er müde wird.
Gehirn austricksen
Kostet das morgendliche Aufstehen dennoch Überwindung, kann man seinem Körper mit einem Trick auf die Sprünge helfen. Denn er reagiert auf Licht: Trifft es auf die geschlossenen Augenlider, zum Beispiel aus leicht geöffneten Jalousien oder von einer mit Zeitschaltuhr ausgestatteten Schlafzimmerlampe, bekommt das Gehirn ein Signal. Und stoppt die Produktion des Schlafhormons Melatonin.
Schlafphase beeinflussen
Nächster Tipp: die Tiefschlafphase verkürzen. Denn daraus möchte der Körper ungern geweckt werden, reagiert andernfalls mit unmittelbarer Erschöpfung. Hilfreich ist, den Wecker rund eine halbe Stunde vor der tatsächlichen Aufsteh-Zeit erstmals klingeln zu lassen. Danach ist einschlafen erlaubt – beim nächsten Weckruf ist man merklich fitter.
Erfrischung vor dem Frühstück
Wach, aber nicht 100-prozentig fit? Wer sich gleich nach dem Aufwachen genüsslich reckt und streckt, bewusst ein- und ausatmet und seine Muskeln lockert, regt seinen Kreislauf an, weil mehr Sauerstoff ins Gehirn transportiert und die Durchblutung angeregt wird. Zusätzlich helfen warme und kalte Wechselduschen: Beginnen Sie warm. Dann machen Sie kalt weiter: Brausen Sie erst vom rechten Fuß über die Außenseite des Beins zur Hüfte, an der Bein-Innenseite wieder herunter, und wiederholen dasselbe analog am linken Arm, angefangen bei der Hand. Dann sind in selber Richtung linker Fuß und linker Arm dran. Zum Schluss kommen Oberkörper und Kopf. Wechseln Sie ein paar Mal zwischen warmem und kaltem Wasser. Das ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber ein verlässlicher Frischmacher für jeden Tag.

