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26.01.2012
Wegweiser in Sachen Gesundheit
Neuer "IGel-Monitor" ab sofort online
„Individuelle Gesundheitsleistungen“ – laut den meisten Ärzten eine gute Sache. Aber sind selbst zu zahlende Untersuchungen wie „Akupunktur zur Migräneprophylaxe“ oder „Ultraschall zur Früherkennung von Eierstockkrebs“ wirklich sinnvoll? Klarheit schafft ein neues kostenloses Portal für Patienten.
„Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten für diese Untersuchung nicht, Sie müssen sie selber zahlen – ich rate Ihnen aber trotzdem dazu“, sagt der Arzt zum Patienten. Laut dem Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen werden bereits jedem vierten Versicherten Individuelle Gesundheitsleistungen (IGel) angeboten und damit derzeit jährlich 1,5 Milliarden Euro umgesetzt. Doch wie verhält sich ein Patient, der von seinem Arzt eine Empfehlung für eine IGeL bekommt? Dem Fachwissen seines Arztes vertrauen? Oder ihm als Anbieter einer Selbstzahler-Leistung misstrauen? Bislang gibt es für Patienten kaum Möglichkeiten, sich wissenschaftlich fundiert zu informieren.
Das ändert sich ab sofort: mit dem „IGeL-Monitor“ des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen (MDS). Seine Gesundheitsexperten werten wissenschaftliche Quellen mit Blick auf Vor- und Nachteile transparent und allgemeinverständlich aus. 24 IGeL sind bisher im IGeL-Monitor veröffentlicht, darunter häufig angebotene wie Glaukom-Früherkennung und Akupunktur zur Spannungskopfschmerz-Prophylaxe. Versicherte erfahren zudem die Preisspanne, zu der eine IGeL angeboten wird und welche Leistungen analog von gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Zusätzlich gibt es Tipps, wie sich ein Patient bei einer IGeL-Empfehlung verhalten kann.
Das Portal finden Interessenten unter www.die-bergische-kk.de/igel.
„Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten für diese Untersuchung nicht, Sie müssen sie selber zahlen – ich rate Ihnen aber trotzdem dazu“, sagt der Arzt zum Patienten. Laut dem Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen werden bereits jedem vierten Versicherten Individuelle Gesundheitsleistungen (IGel) angeboten und damit derzeit jährlich 1,5 Milliarden Euro umgesetzt. Doch wie verhält sich ein Patient, der von seinem Arzt eine Empfehlung für eine IGeL bekommt? Dem Fachwissen seines Arztes vertrauen? Oder ihm als Anbieter einer Selbstzahler-Leistung misstrauen? Bislang gibt es für Patienten kaum Möglichkeiten, sich wissenschaftlich fundiert zu informieren.
Das ändert sich ab sofort: mit dem „IGeL-Monitor“ des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen (MDS). Seine Gesundheitsexperten werten wissenschaftliche Quellen mit Blick auf Vor- und Nachteile transparent und allgemeinverständlich aus. 24 IGeL sind bisher im IGeL-Monitor veröffentlicht, darunter häufig angebotene wie Glaukom-Früherkennung und Akupunktur zur Spannungskopfschmerz-Prophylaxe. Versicherte erfahren zudem die Preisspanne, zu der eine IGeL angeboten wird und welche Leistungen analog von gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Zusätzlich gibt es Tipps, wie sich ein Patient bei einer IGeL-Empfehlung verhalten kann.
Das Portal finden Interessenten unter www.die-bergische-kk.de/igel.

