Unser Vorstand und Verwaltungsrat

Vorständin Sabine Stamm

Sabine Stamm, geboren 1971, ist seit 1. Januar 2016 Vorständin der BERGISCHEN Krankenkasse.

Ihre Karriere begann Sabine Stamm bei der Barmer Ersatzkasse, wo sie nach dem Abitur ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten (SoFA) absolvierte. Nach einiger Zeit bei der Barmer wechselte sie zur damaligen Metro AG Kaufhof BKK und kam schließlich 2004 zur BERGISCHEN, wo sie zunächst die Innenrevision übernahm und erfolgreich auf- und ausbaute. Nachdem sie unterschiedliche Bereiche innerhalb des Hauses wie Risiko- und Finanzmanagement und das Qualitätswesen übernahm, wurde sie im Oktober 2011 zur stellvertretenden Vorständin berufen. Seit Jahresbeginn 2016 ist Sabine Stamm Alleinvorständin der BERGISCHEN. Sie repräsentiert die BERGISCHE Krankenkasse nach außen und entscheidet beispielsweise über Zusatzleistungen und den Zusatzbeitrag, die vom Verwaltungsrat der BERGISCHEN beschlossen werden.

Sabine Stamm ist begeisterte Mountainbikerin und Läuferin.

Führen zu wollen, ist in erster Linie eine Charakterfrage. Dazu braucht man Willen und Ehrgeiz. Und die richtige Mischung aus Herz und Verstand. Ich selbst habe mir in entscheidenden Situationen immer zugetraut, eine Führungsaufgabe zu übernehmen.

Stellvertretender Vorstand Frank Goworek

Frank Goworek, geboren 1970, ist seit 1. Mai 2016 stellvertretender Vorstand der BERGISCHEN Krankenkasse.

Frank Goworek begann seine Karriere mit einer Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa) bei der Barmer Ersatzkasse. Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und seinem Zivildienst im Altenheim schloss er neben seiner beruflichen Tätigkeit als Teilzeitbeschäftigter ein Studium an, das er mit einem Diplom in Sozialarbeit beendete. Nach unterschiedlichen Stationen bei Krankenkassen in den Bereichen Leistungen und Personalabteilung und fünf Jahren der Selbstständigkeit, wechselte er im Jahr 2013 zur BERGISCHEN Krankenkasse. Dort oblag ihm zunächst die Leitung des großen Geschäftsbereichs Kunde, also die Verantwortung für die Themen Leistungen, Beiträge, Pflege und Vertrieb. Seit Mai 2016 ist Frank Goworek zusätzlich stellvertretender Vorstand der BERGISCHEN und auch für die Personalabteilung verantwortlich. Neben seiner Tätigkeit bei der gesetzlichen Krankenkasse ist er ehrenamtliches Mitglied des Bundesversicherungsamtes (BVA).   

Frank Goworek begeistert sich für Bildungsthemen und ist Fan von Star Wars und Indiana Jones.

Ich bin bis heute Fan der Gesetzlichen Krankenversicherung. Der Gedanke, dass alle Menschen im Krankheitsfall die Möglichkeit haben sich behandeln lassen zu können, ist für mich einer der Grundpfeiler der Demokratie. Trotz mancher Schwächen im System und dem Bedarf nach Reformen ist der Kern zu erhalten.“

Vorsitzender des Verwaltungsrats Rolf-Dieter Böntgen

Rolf Dieter Böntgen, geboren 1951, ist Vorsitzender des Verwaltungsrats.

Rolf Dieter Böntgen begann seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zum Modellschlosser bei der Firma P.D. Rasspe Söhne, einem der beiden Gründungsunternehmen der BERGISCHEN Krankenkasse. Nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung wechselte Böntgen als TÜV geprüfter Lehrschweißer in die Schweißerei des Solinger Traditionsbetriebs. Im Jahr 2000 übernahm er als Abteilungsleiter die Verantwortung für die Bereiche Lager, Versand und Lackiererei. Bis er im Jahr 2012 in den Ruhestand ging, arbeitete Böntgen insgesamt 46 Jahre bei Rasspe. Mehr als 25 Jahre seines Berufslebens engagierte er sich im Betriebsrat, 15 Jahre lang war er dessen Vorsitzender. Im Verwaltungsrat der BERGISCHEN vertritt Rolf-Dieter Böntgen die Arbeitnehmerseite.

Rolf-Dieter Böntgen ist ein Familienmensch und verbringt gern Zeit mit seinem Enkelkind.

Die Nähe zum Kunden liegt uns am Herzen. Denn genau wie sie, leben, arbeiten und engagieren wir uns in der Region. Wir wollen bewusst eine regionale Krankenkasse aus dem Bergischen Land sein.

Kurz notiert:

Im Jahr 2019 fiel das Jahresvorstandsgehalt bei der BERGISCHEN Krankenkasse im Vergleich zu weiteren gesetzlichen Krankenkassen adäquat aus.

Es betrug 150.000 Euro. Die Altersvorsorge betrug 12.000 Euro. Es gibt einen Dienstwagen und einen variablen, im vergangenen Jahr tatsächlich zur Auszahlung gelangten, Betrag von 4.500 Euro.  Jedoch keine weiteren Aufwendungen oder Prämien.