Parodontitis: Rechtzeitig reagieren
rettet Zähne und Zahnfleisch

Die Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung, die das Zahnfleisch betrifft. Umgangssprachlich ist auch oft von Parodontose die Rede. Wenn der Zahnarzt eine Parodontitis diagnostiziert, lautet die Maxime: Oberstes Augenmerk auf Mundhygiene!

Denn bei einer Parodontitis entstehen zwischen Zahn und dem umgebenden Zahnfleisch Lücken, auch Taschen genannt. Hier setzen sich Bakterien besonders leicht fest, und Entzündungen schreiten schnell fort. Wird eine Parodontitis nicht rechtzeitig behandelt, kann der Knochen geschädigt werden, und die Zähne können sich lockern.


Wie wird die Parodontitis behandelt?

Stellt der Zahnarzt eine Taschentiefe von mindestens 3,5 Millimetern fest, rät er in der Regel zu einer Parodontitisbehandlung. Diese erfolgt in drei Schritten:

  • Antrag an die Krankenkasse
  • Parodontose-Vorbehandlung
  • Parodontitisbehandlung

Die Parodontose-Vorbehandlung ist eine Privatleistung. Der Zahnarzt entscheidet, was er für sinnvoll erachtet: Mundhygieneanweisung, Zahnsteinentfernung, Bakterientest oder auch eine Professionelle Zahnreinigung. Als Versicherte der BERGISCHEN Krankenkasse wissen Sie natürlich längst: Die Professionelle Zahnreinigung können Sie sich über den Flexibonus einmal jährlich mit bis zu 70 € erstatten lassen.

Das Beste für die Region –
Jetzt Mitglied werden.