07. März 2018

Gleichstellung im Beruf

Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Berufswelt ist der Politik und der Gesellschaft ein wichtiges Anliegen. Bei der BERGISCHEN ist die Gleichstellung im Beruf eine gelebte Selbstverständlichkeit. Der Frauenanteil über alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt bei mehr als 70 %. In den obersten Führungspositionen liegt der Anteil paritätisch bei 50 %.

 

Obwohl Deutschlands Führungsetagen und insbesondere die Aufsichtsräte aufgrund der gesetzlich geforderten Quote zur Steigerung des Frauenanteils immer weiblicher werden, sind die meisten Führungskräfte hierzulande nach wie vor Männer.

 

In Aufsichtsräten gilt seit 2016 eine Quote von 30 %. In den Vorständen von Deutschlands 30 führenden, börsennotierten Unternehmen hingegen sind Frauen nach wie vor in deutlicher Minderzahl: Von 200 Vorstandsmitgliedern sind nur 25 weiblich, d. h. 12,5 %. Den Vorstandsvorsitz haben aktuell sogar ausschließlich Männer inne – Frauen sucht man in dieser Position der DAX-Unternehmen vergeblich.

 

Gleichstellung als gelebte Selbstverständlichkeit
Dass es auch anders geht, zeigt die BERGISCHE. Als regionale Krankenkasse für die Menschen vor Ort ist die Gleichstellung von Frauen und Männern im Bergischen Land eine gelebte Selbstverständlichkeit – ganz ohne eine gesetzlich vorgeschriebene Quote.

 

Der Frauenanteil beträgt mehr als 70 %, ausgehend von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen. Die Verteilung der Geschlechter selbst in den obersten Führungspositionen liegt bei der BERGISCHEN bei paritätischen 50 %.

 

Mit Sabine Stamm ist die BERGISCHE eine der wenigen Krankenkassen mit einer Frau an der Spitze. In der Wirtschaft sind im Vergleich lediglich 8 % aller Vorstandsposten weiblich besetzt, 92 % männlich. Bei den Krankenkassen (BKK) sind immerhin 20 % aller Vorstands-posten weiblich besetzt (Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.).

 

Die BERGISCHE und der Verbund der BKK nimmt damit sowohl innerhalb der gesetzlichen Krankenkassen als auch des Gesundheitswesens und in der deutschen Wirtschaft eine Vorreiterrolle beim Thema der Geschlechtergerechtigkeit ein.

 

Engagement im regionalen Unternehmensnetzwerk
Angesichts dieses erfreulichen Ergebnisses erlebt sich die BERGISCHE zwar als fort-schrittlich, jedoch noch lange nicht am Ende des Weges. Daher engagiert sie sich im regionalen Unternehmensnetzwerk „Bergisch-kompetent“ für kleinere und mittlere Unternehmen aus dem Bergischen Land. Beispielsweise zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie – unabhängig davon, ob für Frauen oder Männer.

Weitere Informationen zum Netzwerk unter www.bergisch-kompetent.de.

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